calina.systems

Intelligente Designobjekte zur Luftdesinfektion im Büro

Pragmatisch und umsetzungsorientiert zu schnellen, wirtschaftlichen und innovativen Lösungen – auch bei komplexen Fragestellungen

Nach diesem Prinzip arbeitet die im August 2020 von Alexander Streit in Holzkirchen bei München gegründete calina.systems GmbH: innovative Lösungen für herausfordernde Probleme unserer Zeit entwickeln und diese dann in der eigenen Produktion vor Ort schnell und konsequent in voll funktionsfähige Produkte umsetzen.

calina.DESK arbeitet komplett lautlos dank des geräuscharmen Ventilator und dem schallschluckenden Akustikfilz

calina.systems macht Büroarbeitsplätze auch in Zeiten von COVID-19 sicher.

Das Start-up befasst sich mit der Entwicklung und Produktion von auf Personen am Büroarbeitsplatz zugeschnittenen Luftreinigungssystemen und adressiert damit alle Branchen, die weiterhin Büros betreiben wollen oder betriebsbedingt müssen. Denn damit deren Geschäfte produktiv weiterlaufen, muss zuvorderst die Sicherheit von Mitarbeitern am Arbeitsplatz garantiert sein.

calina.systems steht auf einem soliden Fundament.

Das Unternehmen ist eine Ausgründung aus der Streit-TGA GmbH & Co. KG, einem vor 40 Jahren von Egon Streit gegründeten Betrieb für Haustechnik, der seit fast 16 Jahren vom Sohn des Gründers Alexander Streit geleitet wird. Der Dipl.-Ing. für Versorgungstechnik hat den elterlichen Betrieb 2005 übernommen und erfolgreich auf die Bereiche Anlagenbau, Forschung und Entwicklung konzentriert. calina.systems profitiert von den umfassenden Erfahrungen der Streit-TGA im Bereich Lüftung und Klimatechnik und in der Forschung und Entwicklung innovativer Lösungen.

Keine Chance für Coronaviren – die Produkte von calina.systems

Mit calina.DESK ist seit September 2020 das erste Produkt für den Schreibtisch im Büro auf dem Markt. Bereits in Vorbereitung ist calina.MEET, das die Luft im Konferenzraum reinigt und ab Februar 2021 erhältlich ist. Die Produkte können über die Website bestellt werden und sind künftig auch im Büromöbelhandel erhältlich.

calina.DESK und calina.MEET sind UV-C-basierte Lösungen zur Luftdesinfektion in Büros und arbeiten fast lautlos. Sicherheit für den Menschen hat höchste Priorität: so sind die Produkte so konzipiert, dass keine schädliche oder viren-inaktivierende Strahlung aus dem Gehäuse austritt.Der Nutzer wird also keinerlei Strahlung ausgesetzt. Zum Einsatz kommen zudem ozonfreie UV-C-Leuchtmittel, weil Ozon Reizungen der Schleimhäute verursachen kann.

Die Wirksamkeit wurde bereits durch das Fraunhofer-Institut für Bauphysik nachgewiesen: 99 Prozent aller luftgetragenen Coronaviren, die calina.DESK und calina.MEET aus dem Raum ansaugen, werden deaktiviert.

calina.systems-Produkte funktionieren Plug & Play.

Die Geräte lassen sich sehr einfach installieren: auspacken, mit zwei Klammern am Schreibtisch befestigen oder auf den Konferenztisch stellen und den Stecker einstecken. Das Gerät überprüft sich selbst, die integrierte Elektronik überwacht die eigene Funktion und meldet über eine blau leuchtende LED, dass es funktioniert. Fertig.

Bei einer Störung leuchtet die LED rot. Je nach Angebotsvariante kann der Kunde dann das Produkt einschicken oder den Service anrufen. Zudem bietet calina.systems Wartungsverträge an. Hier wird die Elektronik turnusmäßig einmal im Jahr durchgecheckt, das Gerät gereinigt und das UV-C-Leuchtmittel ausgetauscht.

calina.DESK arbeitet komplett lautlos dank des geräuscharmen Ventilator und dem schallschluckenden Akustikfilz

calina.systems-Produkte sehen gut aus.

calina.systems positioniert seine Produkte bewusst als Designobjekte im Büromöbelbereich. So integrieren sich calina.DESK und calina.MEET sowohl haptisch wie optisch in die Büroumgebung. Der geräuschdämmende, synthetische Filz fühlt sich angenehm an. Die beiden zum Start verfügbaren Farben – Lichtgrau und Carbon – wurden speziell für moderne Büroumgebungen gewählt.
Farbvorstellungen des Kunden werden ebenfalls berücksichtigt. calina.systems bietet ein Standardfarbenprogramm, aus dem auf Anfrage gegen Aufpreis bestellt werden kann. Ab 50 Stück werden auch individuelle Wünsche nach Sonderfarben erfüllt – zum Beispiel eine Einfärbung im Markenfarbton.

calina.systems handelt umweltbewusst.

Umweltfreundlichkeit ist für calina.systems keine Nebensache. So zeichnen sich die Produkte durch einen niedrigen Energieverbrauch aus und lassen sich sortenrein recyceln. Größere Stückzahlen werden unverpackt versandt, das vermeidet unnötigen Verpackungsmüll. Die calina.systems beschäftigt sich zudem intensiv mit dem Thema Kreislaufwirtschaft und will hier weiter vorangehen. Die Produktion am Standort ist ein Vorteil für die Umwelt, da sich Umweltbelange sehr viel stärker berücksichtigen lassen.

Effektiver Schutz durch Calina.DESK

Alexander Streit

Dipl.-Ing. Alexander Streit, Jahrgang 1975, ist geschäftsführender Gesellschafter der Streit-TGA GmbH & Co. KG sowie Gründer und Geschäftsführer der calina.systems GmbH. Beide Unternehmen haben ihren Firmensitz in Holzkirchen bei München.

Seit 2005 verantwortet Streit als Mitglied der Geschäftsführung die Geschäfte des elterlichen Unternehmens, das er seit 2012 als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter leitet. In dieser Zeit richtete er die Streit-TGA auf den Anlagenbau aus und setzte Schwerpunkte in den Bereichen Forschung & Entwicklung. Sein Engagement führte das Unternehmen klar auf Wachstumskurs, was seine Auszeichnung mit dem „Best Clean Sky Project Award“ 2015 unterstreicht.

Der ausgewiesene Spezialist für Lüftungs- und Klimatechnik absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Heizungs- und Lüftungsbauer und studierte im Anschluss Versorgungstechnik an der Hochschule München. Vor seinem Einstieg in die Streit-TGA sammelte Alexander Streit als Industrial Sales Manager Auslandserfahrung im Produktmanagement und Marketing bei der Hilti Austria Wien, einem weltweit agierenden Industrieunternehmen.

Angestoßen durch den Ausbruch der Pandemie und die mit COVID-19 einhergehenden Herausforderungen für Unternehmen gründete Alexander Streit im August 2020 die calina.systems GmbH. Das Unternehmen profitiert von dem Know-how-Transfer aus der Streit-TGA und entwickelt und produziert Luftdesinfektionsgeräte für den Arbeitsplatz.

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